TABEX/4 bietet sowohl für alle Tabellen – sowohl aus relationalen Datenbanken als auch aus anderen Datenquellen – umfangreiche Pflege- und Verwaltungsfunktionen an.
Die komfortable Browseroberfläche ist durch die intuitive Bedienung leicht erlernbar und komfortabel handhabbar.
Die Benutzeroberfläche ist logisch und klar strukturiert und verwendet von Windows bekannte Elemente: Explorer-Menübaum, Icons, Eingabefelder, Selektionslisten, Tooltips. Für alle gängigen Funktionen stehen Icons und Hotkeys zur Verfügung. Kontextbezogene Bedienelemente erhöhen die Übersichtlichkeit.
Die Bedienung des Systems ist in der Anwendung auf allen Plattformen gleich. Dabei bleibt egal, welche Datenbank hinter den Tabellen steht und auf welcher Plattform TABEX/4 läuft.
Individuelle Anpassungen durch den Benutzer (z.B. Ausblenden von Informationen) erhöhen den Überblick.
Hilfestellungen zu TABEX/4, zu den Tabellen und Tabellenfeldern erleichtern die Bedienung von TABEX/4.
Funktionsumfang
Für die Anzeige und Bearbeitung von Daten stehen in TABEX/4 eine Vielzahl an Editorfunktionen zur Verfügung.
Für Massenänderungen können Änderungsformeln definiert werden.
Tabellen können als Versionstabellen definiert werden. Diese Technik ermöglicht optimiertes, zeitliches Datenmanagement für alle Anforderungen.
Daten mehrerer Tabellen können miteinander verknüpft werden (JOIN).
Vergleichsfunktionen erlauben das Vergleichen beliebiger Tabellenversionen mit gleicher Struktur, auch über Datenbankgrenzen hinweg. Während der Tabellenpflege kann jederzeit ein Vergleich mit der Ausgangstabelle durchgeführt werden.
TABEX/4 bietet Import-/Export-Funktionen, PDF- und Druckfunktionen und erlaubt die uneingeschränkte Verteilung von Tabellen in heterogenen IT-Umgebungen.
Sicherheit in der Anwendung
Der Zugriff auf Tabellen kann für die Benutzer mittels Berechtigungssystem eingeschränkt werden.
Durch den Sperrmechanismus ist sichergestellt, dass zu einem Zeitpunkt nur ein/e AnwenderIn die Daten ändern kann. Für andere AnwenderInnen ist die Tabelle gesperrt, bis die Transaktion beendet ist.
Alle Änderungen werden mitprotokolliert.
Durch das integrierte Freigabeverfahren kann das Mehr-Augen-Prinzip für Änderungen umgesetzt werden.