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Erweiterte Tabellendefinitionen

Die erweiterten Tabellendefinitionen von TABEX/4  umfassen

  1. Konsistenz- und Plausibilitätsprüfungen
  2. RI-Verknüpfungen (Referentielle Integrität)
  3. Tabellen-Views
  4. Verwendung der Tabellennamen aus einer relationalen Datenbank für die Anzeige und Pflege von RDB-Tabellen
  5. Tabellenspezifische Hilfe
  6. Datenmodellgetriebene Tabellenpflege im Rahmen eines Workflows

1. Konsistenz- und Plausibilitätsprüfungen

Prüfregeln für Daten können in Form sogenannter Prüftabellen definiert werden. Mithilfe dieser Prüftabellen kann z.B. die Eingabe von Daten auf bestimmte Werte bzw. Wertebereiche eingeschränkt werden.

Logische Operatoren und die bedingte Ausführung erlauben die Realisierung komplexerer Prüfregeln.

Eine Exit-Schnittstelle ermöglicht die Einbindung von Programmlogik.

2. RI-Verknüpfungen (Referentielle Integrität)

Sind Tabellen durch eine RI-Zuordnung verknüpft, wird während der Pflege der Tabellen die referentielle Integrität überprüft.

3. Tabellen-Views

Durch ein SELECT-Statement können Views temporär erzeugt oder in der Datenbank gespeichert werden.

Ziel dieser View-Möglichkeit ist, die Daten in einer Form zur Verfügung zu stellen, die den optimalen Zugriff und die optimale Darstellung, z.B. für die Druckausgabe, erlauben.

4. Verwendung der Tabellennamen aus der relationalen Datenbank für Anzeige und Pflege von RDB-Tabellen

Die Zuordnung der RDB-Tabellennamen zu kurzen TABEX-Namen erlaubt die Verwendung von Prüftabellen, RI-Verknüpfungen, TABEX-Berechtigungen und aller sonstigen Funktionalitäten, die über TABEX-Tabellennamen zugeordnet werden.

Für alle TABEX/4-Funktionen für Anzeige und Pflege von RDB-Tabellen ermöglicht diese Option, dass der Benutzer weiterhin mit den gewohnten RDB-Tabellennamen arbeiten kann.

5. Tabellenspezifische Hilfe

Um den Anwender bestmöglich zu unterstützen, kann für jede Tabelle ein Hilfetext erfasst werden und in die TABEX/4-Anwendung eingebunden werden. Hier können z.B. Eingabewerte für Tabellenfelder beschrieben werden.

Ziel dieser Hilfemöglichkeit ist, dass EndanwenderInnen in Fachabteilungen ohne Dokumentation und ohne spezielle Schulung die Tabellenpflege selbst durchführen können.

6. Datenmodellgetriebene Tabellenpflege im Rahmen eines Workflows

In einem theoretischen Datenmodell, das in einer Tabelle beschrieben ist,  kann definiert werden, wie Tabellen miteinander verknüpft sind (parent-child rules).

Änderungen in einer Tabelle bedingen oft Änderungen in verknüpften Tabellen.
Die Datenmodellgetriebene Tabellenpflege von TABEX/4 ermöglicht es, in einem einzigen Workflow Änderungen von miteinander verknüpften Tabellen, unter Einhaltung der Prüfregeln und mit Protokollierung, durchzuführen.

Unterbrechungen des Workflows, z.B. über Nacht, sind möglich.

News

Viele Erweiterungen erwarten Sie.

16.11.2011

TABEX-Tipps

Konfigurierbare Icon-Leiste

15.11.2011

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