Viele Erweiterungen erwarten Sie.
Mit Hilfe der performanten TABEX/4-Zugriffstechnologie werden schnelle Zugriffe auf Tabellendaten garantiert. Dadurch können unsere Kunden sehr hohe Einsparungen erzielen: Laut z/OS-Messungen wurden Reduktionen des CPU-Verbrauchs auf durchschnittlich 10%, in manchen Fällen auch auf 2% gegenüber einem DB2-Direktzugriff ermittelt. |
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Zusätzlich stellt die TABEX/4-Zugriffstechnologie einen zentralen und systemweit kontrollierten Stand der Daten zur Verfügung. Konkret ergeben sich durch den Einsatz von TABEX/4 folgende Einsparungsmöglichkeiten:
Tabellen können in den ESA-Datenraum (IBM zSeries Mainframe, z/OS) oder in Shared-Memory-Bereiche (Linux, Unix) geladen werden.
Durch Verwendung von Hauptspeichertabellen verringert sich die Zugriffszeit auf die Daten. Dadurch wird etwa auf Mainframes CPU-Leistung eingespart, was zu geringeren Betriebskosten der Mainframes führt.
Für diese in den Hauptspeicher geladenen Tabellen bietet TABEX/4
Optimierte TABEX/4-Zugriffschnittstellen sind für alle höheren Programmiersprachen wie JAVA, C/C++, Cobol, PL/1, usw., sowie für den Mainframe-Assembler verfügbar. Auch aus der produkteigenen 4GL-Sprache „TABEX-SSL“ ist der Aufruf der Tabellenfunktionen über APIs möglich.
Für Tabellen, auf die nur lesend zugegriffen wird, besteht die Möglichkeit, lokale Replikate zu erstellen. Dadurch verringert sich die I/O-Belastung auf dem Rechner, der die betroffene Datenbank zur Verfügung stellt. Die Netzwerkbelastung sinkt, weil die Daten lokal vorgehalten, und nicht über das Netzwerk transportiert werden müssen.
Durch die Reduktion der I/O-Last wird auch der CPU-Verbrauch drastisch reduziert. Durchschnittlich reduziert sich der CPU-Verbrauch auf 10%, in manchen Fällen auf bis zu 2% im Vergleich zum direkten DB2-Zugriff. Dadurch lassen sich, besonders auf Mainframes, in starkem Ausmaß Betriebs- und Lizenzkosten einsparen.
Wesentliche Kosten entstehen aus dem Programmierungs- und Testaufwand für Anwendungsprogramme.
TABEX/4 erlaubt durch seinen performanten Tabellenzugriff sowohl
in TABEX-Tabellen auszulagern.
Unabhängig von der Speicherungsform, z.B. DB2 als zentrale Datenquelle, stehen diese Daten für den Zugriff mit ähnlicher Performance wie bei Deklarierung als Programmkonstante zur Verfügung.
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