- Online Hilfe
- Selektionsliste
- CSV-Export
- CSV-Import
- Neues Layout
- Linux 64 bit Version
- Shared Memory Tabellen
- Neuer Installer für Unix
Online HilfeDas Design der Online-Hilfe wurde geändert und auf ein Content Management System umgestellt. Dies erlaubt eine einfache Wartung des Systems durch unsere Mitarbeiter/innen. Für die Auslieferung wird die Hilfe in HTML exportiert. Es besteht daher keine Notwendigkeit für Sie, das Content Management System zu installieren. Die Hilfetexte werden wie gewohnt mit der TABEX-Version ausgeliefert. Der Verzeichnispfad zur Hilfe wurde konfigurierbar gemacht.
Selektionsliste Das Lookup-Paneel (Hotkey F2) kann durch eine Selektionsliste ersetzt werden. Bisher wurde zur komfortablen Eingabe von möglichen Werten ein eigener Bereich – das sogenannte Lookup-Paneel – angezeigt, in dem aus einer Lookup-Tabelle die für das aktuelle Feld auswählbaren Werte angezeigt wurde. Wahlweise kann nun das Lookup-Paneel durch eine für Browseranwendungen typische Selektionsliste ersetzt werden, die in einem Popup-Fenster die Auswahl aus der Menge der möglichen Werte erlaubt.
CSV-Export Tabellen können im Format CSV (Comma-Separated Values) exportiert werden. Die Datei wird auf dem Server erstellt und zum Application Server transferiert. Dem/r Benutzer/in wird daraufhin ein Link angezeigt. Je nach Browsereinstellung wird ein Programm zum Bearbeiten geöffnet oder der/die Benutzer/in wird aufgefordert, die Datei zu speichern. Wahlweise können ganze Tabellen oder nur die Daten, die im aktiven Paneel (rot umrandet) des Editors angezeigt werden, exportiert werden.
CSV-Import Eine CSV-Datei kann in eine bestehende Tabelle importiert werden. Aus z.B. Excel müssen die Änderungen als CSV-Datei gespeichert werden. In der TABEX-Benutzeroberfläche wird zuerst im Menü „CSV importieren“ eine Tabelle ausgewählt. Daraufhin wird ein Uploadformular angeboten. Die CSV-Datei wird im Zuge des Uploads auf den Application Server hochgeladen, zum TABEX-Server transferiert und dort importiert. Damit der Import erfolgreich sein kann, müssen die Daten der CSV-Datei denselben Aufbau (Tabellenspalten) haben wie die Tabellen, in die die Daten importiert werden sollen.
Neues Layout
Der Tabellenheader wurde verkleinert und übersichtlicher gestaltet, um mehr Platz für die Anzeige der Daten zu haben.
Lookup-Felder werden nun gelb gekennzeichnet. Schlüsselfelder werden blau gekennzeichnet.
Beim Tabellenvergleich werden die Änderungen farblich hervorgehoben.
Linux 64-bit Version Der plattformunabhängige Kernel von TABEX – die virtuelle Maschine – wird auf Linux 64-bit portiert.
Alle übergeordneten Schichten laufen auf dieser virtuellen Maschine und sind daher plattformunabhängig.
Die Linux 64-bit Version wird bereits ab Juli 2010 verfügbar sein.
Shared Memory Tabellen Durch die Verfügbarkeit von Shared Memory in 64-Bit-Adress-räumen besteht mit TABEX unter Linux 64-Bit nun die Möglichkeit, sehr große Tabellen bzw. eine große Anzahl von Tabellen in den Hauptspeicher zu laden und von mehreren Anwendungen aus gleichzeitig und hochperformant darauf zuzugreifen, analog zur ESA/SHS-Technik von Mainframe-Systemen wie z/OS.
Unter 32-bit ergaben sich Einschränkungen durch die Adressierung. Durch den 64-Bit-Adressraum wurde diese Beschränkung aufgehoben. Einschränkungen ergeben sich jetzt nur mehr durch den verfügbaren virtuellen Speicher (Festplattenplatz).
Neuer Installer für Unix Die TABEX-Installation wird als Datei in Form eines komprimierten TAR-Archivs ausgeliefert.
Die TAR-Datei muss dekomprimiert und entpackt werden.
Das Shell-Skript boisetup kopiert die Dateien in das Installationsverzeichnis und generiert ein Shell-Skript zum Setzen der Environment-Variablen.
Dieses Skript muss beim Login des Benutzers ausgeführt werden (z.B. in der Datei .profile des Benutzers).
Die Binaries werden mit dem Shell-Skript boilink gelinkt.
Anschließend muss das installierte System noch konfiguriert werden:
Redefinition und Modifikation von Dateidefinitionen (z.B. Datenbanken)
Modifikation der Datei- und Verzeichniszugriffsberechtigungen
Definition und Adaption der Datenbanksynchronisation
Automatischer Start der Services