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Anpassungsfähig

Konfigurieren statt Programmieren

„Konfigurieren statt Programmieren“ sorgt für die zügige Systemeinführung. TABEX/4 ermöglicht mit seiner Vielfalt an Funktionen und seiner hervorragenden Anpassungsfähigkeit umfassende, maßgeschneiderte Lösungen.

TABEX/4 kann durch Konfiguration von Datenbanken, Batch-Jobs, Menü-Punkten, Import-/Export-Funktionen oder Prüfungseinstellungen optimal an kundenspezifische Anforderungen angepasst werden.
Die Optimierung der Benutzeroberfläche für die AnwenderInnen ist eine zentrale Aufgabe. Sämtliche Einstellungen werden in Steuertabellen gespeichert.

TABEX/4 bietet dazu folgende Features:

  • Layoutanpassungen
  • Kundenspezifische Menüs
  • Mehrsprachigkeit
  • Tabellen- und Benutzerspezifische Einstellungen

Exit-Programmierung

Exits sind SSL-Programme, die vom Kunden in TABEX/4 eingebunden werden können, um an gewünschter Stelle eigene Prüfungen, Nachbearbeitungen, usw. durchführen zu können. SSL, die TABEX-interne Programmiersprache, bietet auch die Möglichkeit, externe Programme (PL/I, Cobol usw.) aufzurufen. Neben den bekannten Exitmöglichkeiten wie z.B. Protokoll-Exits, Berechtigungsprüfungs-Exits oder Menü-Exits bietet TABEX/4 ein vielfältiges Spektrum an Erweiterungsmöglichkeiten.

An folgenden Stellen können im Ablauf des TABEX/4 Table Managers Exitprogramme des Kunden eingebunden werden:

  1. Instanzinitialisierung (nach dem Laden der Instanzkonfigurationstabelle)

  2. Setzen eines Wertes eines Systemparameters

  3. nach Selektion eines Menüpunkts

  4. Erzeugen eines TABEX View Statements für die dynamische Viewanzeige

  5. Berechtigungsprüfung

  6. Spezifizieren eines SSL-Programms als Handler für ein kundenspezifisches Icon

  7. nach Selektion einer TABEX Tabelle aus dem TABEX Datenbankindex

  8. Vorgabe für neues Tabellenversionsdatum

  9. nach Commit eines Updates einer TABEX Tabelle

  10. nach Online-Transfer von der Modifikationsdatenbank in die Produktionsdatenbank

  11. Definieren von Sichten für das Laden von Daten von relationalen Datenbanken (mit technischen Feldern bei Zeilenversionsführung)

  12. nach dem Laden von Daten aus relationalen Datenbanken

  13. vor dem Update von Daten in relationale Datenbanken

  14. Übertragen von Jobparameterwerten

  15. Protokoll-Exits, wenn in der Web-Applikation die Protokollierung eingeschaltet ist, bzw für die Commands der Utilities TBVW01 und TBVW02. Protokoll-Exits können bei sämtlichen Tabellenänderungsmenüpunkten aufgerufen werden. (Die Namen der kunden-spezifischen MOD-IDs müssen mit 'MY' beginnen.)

  16. Ermitteln der TabellenID für den nächsten Step einer Tabellensequenz

Für die Exit-Programmierung werden Interfacefunktionen zur Verfügung gestellt, die in der Implementierung der Exits verwendet werden können:

  1. Abfragen der aktiven Instanz

  2. Abfragen der aktiven Datenbank

  3. Löschen des aktiven TABEX Tabellenindex, sodass das System diesen Index wieder erneut aufbauen muss

  4. Lesen des Tabellenstatus

  5. Schreiben von Kundendaten (10 Bytes) in den Tabellenstatus

  6. Methoden zur Ausgabe von Textzeilen und Messages

  7. Starten von Jobs

  8. Lesen von Systemparameterwerten

  9. Abfragen der Modul-Parameter

  10. Aufbauen einer Verbindung zu einer relationalen Datenbank

  11. Laden einer RDB-Tabelle als TABEX DB in den Speicher

  12. Abfragen der MOD-ID

  13. Abfragen von Tabellenberechtigungen

  14. Abfragen von Freigabeverfahren

Wenn Sie Fragen zur Exitprogrammierung haben, wenden Sie sich bitte mit dem Kontaktformular an unseren Support. Gerne unterstützen wir Sie im Rahmen eines Consultings bei der Implementierung Ihrer Exits.


Migrationspakete

Die BOI GmbH bietet Migrationspakete für die Ablöse der Tabellen-managementsysteme SPITAB, TABSYS und VTAS an.

 

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Success Stories

AirPlus International setzt seit 20 Jahren auf TABEX.

 

Durch die Einführung der TABEX/4 JAVA APPLICATION ENGINE konnte die lückenlose Protokollierung der Business-Abläufe auch in Java-Anwendungen ohne großen Aufwand umgesetzt werden.

 

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