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Performanter Tabellenzugriff

Mit  Hilfe der performanten TABEX/4-Zugriffstechnologie werden schnelle Zugriffe auf Tabellendaten garantiert. Dadurch können unsere Kunden sehr hohe Einsparungen erzielen: Laut z/OS-Messungen wurden Reduktionen des CPU-Verbrauchs auf durchschnittlich 10%, in manchen Fällen auch auf 2% gegenüber einem DB2-Direktzugriff ermittelt.

Zusätzlich stellt die TABEX/4-Zugriffstechnologie einen zentralen und systemweit kontrollierten Stand der Daten zur Verfügung. Konkret ergeben sich durch den Einsatz von TABEX/4 folgende Einsparungsmöglichkeiten:

  1. Reduktion der Zugriffszeit auf Tabellendaten aus der Benutzeroberfläche, aus Anwenderprogrammen und Batch-Programmen
  2. Reduktion der I/O-Last
  3. Reduktion des CPU-Verbrauchs
  4. Reduktion des Programmieraufwands für Anwendungsprogramme

1. Reduktion der Zugriffszeit auf Tabellendaten

Tabellen können in den ESA-Datenraum (IBM zSeries Mainframe, z/OS) oder in Shared-Memory-Bereiche (Linux, Unix) geladen werden.

Durch Verwendung von Hauptspeichertabellen verringert sich die Zugriffszeit auf die Daten. Dadurch wird etwa auf Mainframes CPU-Leistung eingespart, was zu geringeren Betriebskosten der Mainframes führt.

Für diese in den Hauptspeicher geladenen Tabellen bietet TABEX/4

  • Optimierten Zugriff aus der Benutzeroberfläche, aus Anwendungsprogrammen oder Batch-Programmen

  • Gleichzeitigen Zugriff auf die Tabellen von beliebig vielen Prozessen

  • Verwendung von lokalen Replikaten für den lesenden Zugriff

  • Optimierte Anzeige der Tabellendaten im Browser. Es werden nur jene Daten zum Client übertragen, die auf dem Bildschirm angezeigt werden.

Optimierte TABEX/4-Zugriffschnittstellen sind für alle höheren Programmiersprachen wie JAVA, C/C++, Cobol, PL/1, usw., sowie für den Mainframe-Assembler verfügbar. Auch aus der produkteigenen 4GL-Sprache „TABEX-SSL“ ist der Aufruf der Tabellenfunktionen über APIs möglich.

2. Reduktion der I/O-Last

Für Tabellen, auf die nur lesend zugegriffen wird, besteht die Möglichkeit, lokale Replikate zu erstellen. Dadurch verringert sich die I/O-Belastung auf dem Rechner, der die betroffene Datenbank zur Verfügung stellt. Die Netzwerkbelastung sinkt, weil die Daten lokal vorgehalten, und nicht über das Netzwerk transportiert werden müssen.

3. Reduktion des CPU-Verbrauchs

Durch die Reduktion der I/O-Last wird auch der CPU-Verbrauch drastisch reduziert. Durchschnittlich reduziert sich der CPU-Verbrauch auf 10%, in manchen Fällen auf bis zu 2% im Vergleich zum direkten DB2-Zugriff. Dadurch lassen sich, besonders auf Mainframes, in starkem Ausmaß Betriebs- und Lizenzkosten einsparen.

4. Reduktion des Programmieraufwands für Anwendungsprogramme

Wesentliche Kosten entstehen aus dem Programmierungs- und Testaufwand für Anwendungsprogramme.

TABEX/4 erlaubt durch seinen performanten Tabellenzugriff sowohl

  • alle eventuell variablen Daten, dies sind z.B. zeitabhängige Konstanten, als auch
  • die Programmlogik, z.B. Entscheidungstabellen

in TABEX-Tabellen auszulagern.

Unabhängig von der Speicherungsform, z.B. DB2 als zentrale Datenquelle, stehen diese Daten für den Zugriff mit ähnlicher Performance wie bei Deklarierung als Programmkonstante zur Verfügung.

Migrationspakete

Die BOI GmbH bietet Migrationspakete für die Ablöse der Tabellen-managementsysteme SPITAB, TABSYS und VTAS an.

 

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Success Stories

AirPlus International setzt seit 20 Jahren auf TABEX.

 

Durch die Einführung der TABEX/4 JAVA APPLICATION ENGINE konnte die lückenlose Protokollierung der Business-Abläufe auch in Java-Anwendungen ohne großen Aufwand umgesetzt werden.

 

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