Unser Engagement - ökologisches und soziales Handeln

Wir setzen Zeichen.

Es ist uns ein großes Anliegen, möglichst nachhaltig zu wirtschaften und setzen hierfür ökologische und soziale Maßnahmen. Es ist uns wichtig, unseren ökonomischen Gewinn mit anderen zu teilen. Wir geben jedes Jahr 10 Prozent unseres Gewinns an in- und ausländische Sozialprojekte weiter.

BGF - Betriebliche Gesundheitsförderung

Geht es den Angestellten gut, geht es auch dem Unternehmen gut!

Im Frühjahr 2020 haben wir uns entschieden, noch mehr für die physische und psychische Gesundheit des BOI Teams zu tun.

Daher haben wir ein Projekt zur Betrieblichen Gesundheitsförderung gestartet.

Die Maßnahmen

  • Begleitung durch zertifizierte BGF-ProjektleiterInnen
  • Evaluierung zu Belastungen, Zufriedenheit, Gesundheit und Ressourcen
  • Gesundheitsgespräche & Workshops zur Ausarbeitung notwendiger und geeigneter Maßnahmen
  • Umsetzungsphase (Dauer ca. 1 Jahr)
  • Zweite Evaluierung und Reflexion
  • Gütesiegel

Die Vorteile

  • Verringerung individueller gesundheitlicher Risikofaktoren, auch für das Auftreten chronischer Krankheiten und damit längerfristig für Frühinvalidität
  • Verbesserung des individuellen Wohlbefindens und der Arbeitszufriedenheit
  • Förderung der Kommunikationsstrukturen und Verbesserung des Betriebsklimas
  • Fehlzeitenreduzierung bzw. Verminderung von Krankenständen
  • Erhöhung von Konkurrenzfähigkeit und Marktchancen des Unternehmens
  • Generelle Effizienzsteigerung und Verbesserung des Unternehmensimages

Die individuelle Gesundheit der MitarbeiterInnen ist ein wesentlicher Faktor für ein langfristig erfolgreiches, konkurrenzfähiges Unternehmen.

Die betriebliche Gesundheitsförderung ist eine moderne Unternehmensstrategie, die Firmen dabei unterstützt, gesundheitsfördernde Maßnahmen umzusetzen. Davon profitieren nicht nur die MitarbeiterInnen, sondern das gesamte Unternehmen: Zufriedene, gesunde Angestellte arbeiten effizienter, motivierter und damit erfolgreicher. Stressbedingte Krankenstände, Unachtsamkeiten oder gar Arbeitsunfälle können reduziert oder ganz vermieden werden.

Wir als BOI finden, dass dies eine Gelegenheit ist, die nicht ungenutzt bleiben darf. Nicht nur, weil wir als sozial sehr engagiertes Unternehmen ein generelles Augenmerk auf unsere Mitmenschen haben. Sondern auch, weil Veränderung und Verbesserung immer bei einem selbst beginnt. Wir gehen mit gutem Beispiel voraus!

„Gesundheit ist ein Zustand des vollständigen körperlichen, geistigen und sozialen Wohlbefindens,
und nicht nur das Fehlen von Krankheit und Gebrechen.“

WHO, 1946

Nachhaltiges Wirtschaften

Wir sehen es als unsere Verpflichtung, unseren Planeten möglichst wenig zu belasten.
Wir setzen im eigenen Unternehmen zahlreiche ökologische Maßnahmen, um möglichst nachhaltig zu wirtschaften:

  • Reduktion des Stromverbrauchs um 60%; vor allem für Kühlung der Server durch Virtualisierung (Wechsel von IBM z9 Mainframe auf eine virtuelle zPDT)
  • Eigene Photovoltaik-Anlage mit 36 Modulen und 12 kWp Leistung
  • Verwendung von Ökostrom aus 100% Wasserkraft
  • Dienstreisen per Bahn, Dienstfahrzeug mit Elektroantrieb
  • Kompensation von Klimaemissionen (siehe https://www.atmosfair.de)
  • physiologische Arbeitsplätze mit höchstem technologischen Komfort
  • Produkte von regionalen Lieferanten, aus biologischer Landwirtschaft
    und fairer Produktion
  • Verwendung von Recyclingpapier und biologisch abbaubaren Reinigungsmitteln
  • konsequente Mülltrennung

Die BOI Softwareprodukte unterstützen eine nachhaltige Unternehmensführung: Die erreichten Performancegewinne bei Tabellenzugriffen ermöglichen Einsparungen an CPU-Ressourcen und somit an Kühlung und Stromverbrauch.

Soziales Engagement

Soziales Engagement bedeutet für uns, den ökonomischen Erfolg mit anderen zu teilen. Daher spendet BOI jährlich 10 % des Jahresgewinns an gemeinnützige Organisationen, die mithelfen, Not zu lindern. Neben global agierenden karitativen Einrichtungen geht unsere Unterstützung auch an kleinere, soziale Initiativen in Österreich und im Ausland.
BOI unterstützt folgende soziale Organisationen und Projekte:

 

Make a Difference Nepal

Nach der verheerenden Erdbebenkatastrophe 2015 in Nepal wurde – mit maßgeblicher Unterstützung von BOI  – die nepalesische soziale Nonprofit-Organisation Make a Difference Nepal gegründet, um den Menschen in Nepal unmittelbar und direkt zu helfen.

Make a Difference Nepal arbeitet im Bildungs- und Gesundheitssektor, in Kooperation mit mehreren Schulen im Kathmandutal und im Distrikt Gorkha, einem der vom Erdbeben am stärksten betroffenen Gebiete.

Folgende Hilfsprojekte konnten u.a. bereits verwirklicht werden:

  • Soforthilfe für zerstörte Schulen: Wandtafeln, Sicherung von sauberem Trinkwasser und Wasser für Toiletten etc.
  • Versorgung mit Winterkleidung und Sanitärartikeln, Schul- und Spielmaterialien
  • Workshops zum Thema Hygienemaßnahmen, gesunde Ernährung, frühkindliche Erziehung

Weitere Informationen zur Arbeit von Make a Difference Nepal finden Sie unter www.mdnepal.org.np sowie auf facebook.

 

Laafi – Initiative für Entwicklung

Laafi – Initiative für Entwicklung unterstützt seit 1994 in enger Kooperation mit Dorfgemeinschaften und lokalen Initiativen verschiedenste Gesundheitsprojekte in Burkina Faso. In den letzten Jahren wurde im Dorf Poin ein Spital gebaut und im Dorf Tiessourou das örtliche Spital generalsaniert. Die Spitäler sind in Betrieb, das Personal zur Krankenbetreuung wird vom Staat zur Verfügung gestellt. Ein wesentliches Problem war die Versorgung mit Strom, da keine öffentliche Stromversorgung in der entlegenen Region zugänglich ist.

Durch die Unterstützung von BOI konnten zwei Photovoltaikanlagen für Tiessourou und Poin angeschafft werden, sodass nun jederzeit medizinische Versorgung der Bevölkerung garantiert ist.

Weitere Informationen zur Arbeit von Laafi – Initiative für Entwicklung finden Sie unter www.laafi.at

 

 

Flüchtlingsprojekt Ute Bock

Das Flüchtlingsprojekt Ute Bock ist ein gemeinnütziger österreichischer Verein, der geflüchtete Menschen mit kostenlosen Beratungs- und Betreuungsangeboten unterstützt. Die Sozialarbeiterin Frau Ute Bock war die Gründerin dieses humanitären Projektes, ihr Name steht als Sinnbild für eine menschliche, respektvolle und faire Asylpolitik.

Die Angebote des Flüchtlingsprojektes umfassen:

  • Sozialberatung
  • Wohnbetreuung und Unterkünfte
  • Alphabetisierungs- und Deutschkurse
  • Arbeitsintegration

Weitere Informationen zur Arbeit vom Flüchtlingsprojekt Ute Bock finden Sie unter www.fraubock.at.

 

 

Nothilfe Jemen der Diakonie Österreich

Die Diakonie Österreich Katastrophenhilfe unterstützt gemeinsam mit lokalen Partnerorganisationen seit Juli 2019 Teile der Bevölkerung Jemens. Der seit 2015 anhaltende Konflikt im Jemen hat das Land in eine unermessliche Not gestürzt. 80 Prozent der Bevölkerung sind mittlerweile auf humanitäre Hilfe angewiesen.

Diakonie Österreich unterstützt Binnenvertriebene und Haushalte der marginalisierten Randgruppe Muhamasheen durch die Bereitstellung von finanziellen Mitteln. Damit können 126 Haushalte ihre dringendsten Grundbedürfnisse an Nahrungsmitteln, Kochgas und Hygieneartikel für sechs Monate decken. Des Weiteren haben Mitglieder aus 335 Haushalten durch Cash for Work Maßnahmen die Möglichkeit einer Beschäftigung nachzugehen, ein Einkommen zu erwirtschaften und ebenfalls  ihren wesentlichen Bedarf zu sichern.

Weitere Informationen zum Projekt Nothilfe Jemen finden Sie unter https://katastrophenhilfe.diakonie.at/weltweit-aktiv/jemen

 

Weitere Hilfsorganisationen, die wir unterstützen

  • Ärzte ohne Grenzen leisten weltweit medizinische Nothilfe in Krisen- und Kriegsgebieten - oftmals unter gefährlichen Bedingungen für ihr eigenes Leben.
  • Caritas hilft weltweit Menschen in Notlagen ungeachtet ihrer Herkunft, Religion und des Geschlechts.
  • Das Österreichische Rote Kreuz unterstützt derzeit die lokalen Rotkreuz-Gesellschaften in Äthiopien, Jemen, Kenia, Somalia, Südsudan und Uganda, um den von Hungersnot bedrohten Menschen zu helfen.
  • Jugend Eine Welt – Don Bosco Aktion Österreich arbeitet in der nationalen und internationalen Jugendhilfe und nachhaltigen Entwicklungszusammenarbeit, um jungen Menschen Halt und Orientierung für ihren Lebensweg zu geben.
  • Die Dachmarke Nachbar in Not ist eine Stiftung mit den acht großen österreichischen Hilfsorganisationen und dem ORF als Medienpartner. Unsere Spende hilft im Kampf gegen die Hungerkatastrophe in Afrika.
  • UNHCR setzt sich weltweit dafür ein, dass Menschen, die von Verfolgung bedroht sind, in anderen Staaten Asyl erhalten.
  • UNICEF Österreich hilft u.a. in den Hungerregionen in Afrika, um Kinder frühzeitig vor akuter schwerer Mangelernährung und Krankheiten zu schützen.
  • Die Vinzenzgemeinschaft Eggenberg kümmert sich um Menschen in Österreich, die - aus der Bahn geraten - in Armut leben: Suchtabhängige, Obdachlose, Haftentlassene, etc.