Die Generali Deutschland Informatik Services GmbH – damals noch Aachener und Münchener Informatik-Service AG – ist seit Mai 1992 treuer Kunde der BOI.
Innerhalb der Generali Deutschland Gruppe tritt die GDIS als zentraler IT-Dienstleister für den gesamten Konzern auf. Ihre Kernkompetenzen liegen auf dem stabilen und kostengünstigen Betrieb einer Multi- Plattform-Infrastruktur und der Entwicklung von leistungsfähigen und zukunftssicheren IT-Anwendungen.
Anfang der 90er Jahre wurde bei der Aachener und Münchener Informatik-Service AG die Kraftfahrt-Anwendung „K-Neu“ entwickelt. Die Architektur dieser Anwendung baute auf komplexen Steuerungen auf, welche im DB2 wegen unzureichender Performance nicht sinnvoll umgesetzt werden konnten.
Daher war man auf der Suche nach einem Tabellenverwaltungssystem, mit dessen Hilfe Tabellenzugriffe hoch-performant möglich wurden. TABEX erhielt den Zuschlag, da sich TABEX gegenüber anderen Tabellenmanagementsystemen mit einer höheren Performance der Tabellenzugriffe auszeichnet und somit den Anforderungen der Aachener und Münchener Informatik-Service AG am besten entsprach. Seit damals wird TABEX produktiv im Unternehmen eingesetzt.
Generali Gruppe Österreich: Allspartenversicherer mit einer um Finanzdienstleistungen erweiterten Angebotspalette; gehört zum Konzern der Assicurazioni Generali S.p.A. in Triest, Italien.
Anfang der 90er Jahre wurde bei der Aachener und Münchener Informatik-Service AG die Kraftfahrt-Anwendung „K-Neu“ entwickelt. Die Architektur dieser Anwendung baute auf komplexen Steuerungen auf, welche im DB2 wegen unzureichender Performance nicht sinnvoll umgesetzt werden konnten.
Daher suchte man ein Tabellenverwaltungssystem, mit dessen Hilfe Tabellenzugriffe hoch-performant möglich wurden.
Mit der Einführung der Common Data Space-Architektur durch IBM wurde der Einsatz von Datenräumen neben den Adressräumen möglich. TABEX wurde dahingehend erweitert, dass es Tabellen in den Common Data Space laden konnte. So wurde die Performance durch die Verwendung der Zugriffe auf dieselben im Speicher geladenen Tabellen aus allen Regions wesentlich gesteigert.
TABEX nutzt weiters die Möglichkeit, dass nach der Einführung der 31-bit-Adressierung neben den Adressräumen für die Anwendungen auch virtuelle Datenräume bis 2 GB bereitgestellt werden. Die Common Data Space-Technologie erlaubt das zentrale Speichern von Daten im Hauptspeicher und den Zugriff auf diese zentral geladenen Daten. Diese Vorgehensweise wurde später in TABEX auch für Betriebssysteme wie Linux, Unix, Solaris oder Windows realisiert.
Diese Technologie garantiert, dass nur eine Kopie einer Tabelle in allen Anwendungen verwendet wird. Außerdem muss kein Datenbankzugriff erfolgen. So kann performant und ohne zusätzlichen Speicherverbrauch auf Daten zugegriffen werden.
Die Verwendung der Common Data Space Technologie in TABEX bietet eine Vielzahl an Vorteilen:
Den größten Vorteil der Common Data Space Technologie sieht die GDIS in der hohen Performance der Zugriffe: Nach eigenen Messungen sind die Speicherzugriffe unter Verwendung der Common Data Space Technologie bis 20x schneller als DB2.