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Zwischen Flexibilität und Governance: Low-Code im Unternehmenseinsatz

Low-Code- und No-Code-Plattformen ermöglichen eine schnelle Digitalisierung individueller Prozesse. Doch wie geeignet sind sie für die revisionssichere Pflege kritischer Unternehmensdaten? Im fünften Teil unserer Vergleichsserie erfahren Sie mehr.

Viele Unternehmen stehen vor der Herausforderung, geschäftskritische Daten von Fachabteilungen effizient und sicher zu bearbeiten – und zwar ohne technisches Datenbankwissen. Um Prozesse schneller zu digitalisieren, kommen dabei immer häufiger Low-Code Plattformen zum Einsatz, mit denen sich Anwendungen und Workflows schnell und mit wenig Programmieraufwand erstellen lassen.

Sobald jedoch Anwendungen umfangreicher werden oder mehrere Systeme eingebunden sind, steigen auch die Anforderungen an Verwaltung und Kontrolle – mit der Konsequenz, dass Low-Code Lösungen zunehmend an Grenzen stoßen. Themen wie Skalierbarkeit, Revisionssicherheit und Compliance müssen oft nachträglich berücksichtigt werden. Gleichzeitig entstehen immer mehr individuelle Anwendungen und Datenquellen, wodurch Transparenz, Governance und langfristige Wartbarkeit zunehmend herausfordernd werden. Dadurch wird auch die tatsächliche Total Cost of Ownership schwer kalkulierbar.

Während Low-Code-Plattformen insbesondere durch Flexibilität und schnelle Umsetzung überzeugen, setzt BOI FreeDa auf standardisierte Governance, planbare Wartbarkeit und kurze Time-to-Value für kritische Datenpflegeprozesse und nachvollziehbarer Historisierung.

Welche Lösung besser geeignet ist, hängt schlussendlich vom jeweiligen Anwendungsfall und den langfristigen Anforderungen ab.

Mehr dazu erfahren Sie hier.

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